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Regionales Risiko konvektiver Extremereignisse (RegioExAKT): Anwenderorientierte Konzepte zur Trendbewertung und -anpassung

Das klimazwei-Projekt RegioExAKT erarbeitet die aus einem regionalen Klimawandel folgenden hydrometeorologischen und versicherungswirtschaftlichen Extremwetterszenarien anhand von regionalisierten Klima- und Vulnerabilitäts-Projektionen im Vergleich zum gegenwärtigen Zustand. Das ermöglicht die vorausschauende Anpassung von Versicherungsgeschäft und baulichen Bemessungsgrundlagen an die bis zum …

Risikomanagement extremer Hochwasserereignisse: Vorhersage und Management von Sturzfluten in urbanen Gebieten (URBAS)

Für Sturzfluten liegen bisher kaum geeignete Instrumente zur Schadensminderung vor. Es fehlen geeignete Vorhersage- und Warnsysteme, Gefahrenkarten und Handlungsanweisungen für vorbeugende Schutzmaßnahmen und Katastrophenschutz im Ereignisfall. Die Untersuchung wird in sieben Teilaufgaben unterteilt, die jeweils von einem oder mehreren Projektbeteiligten bearbeitet werden. Hierzu zählen Analysen …

Klimalotse - Unterstützung des Managements von Klimarisiken und -chancen

Hintergrund des Projektvorhabens sind die zunehmende Dringlichkeit der Themen Klimawandel, Klimafolgen und Anpassung. Das Projekt adressiert den zunehmenden Beratungsbedarf verschiedener Anpassungsakteure sowie das wachsende Interesse an Tools und Methoden für ein angemessenes Klimafolgenmanagement. Im Mittelpunkt des Projektes steht die Entwicklung des Klimalotsen, eines Informations- und …

Stadshavens Rotterdam

Der Hafen Rotterdams verschiebt sich immer weiter nach Westen. So wird im Stadtzentrum nach und nach eine Fläche von insgesamt 1600 ha frei. Im Rahmen dieses Langzeitprojektes sollen auf dieser Fläche bis zum Jahr 2040 ungefähr 13,000 neue Wohnungen (1,200 davon auf dem Wasser), 300,000m2 Büro-, 20,000m2 Erholungsflächen sowie Industrieflächen und soziale Einrichtungen entstehen. Die Planung ist …

Überarbeitung des Sigmaplans (2001)

"Der ursprüngliche Sigmaplan wurde im Jahr 1977 in Folge der Sturmflut von 1976 ins Leben gerufen. Ziel war die Entwicklung eines verbesserten Hochwasser- und Sturmflutschutzes des Zeescheldebeckens bei Antwerpen, Belgien. Der ursprüngliche Plan erwies sich jedoch als ökonomisch nicht tragbar und stieß auf Grund von starken Eingriffen in die Landschaft auf heftigen Widerstand in der Bevölkerung. …

Geo-Informationssystem „ZÜRS Geo“: Zonierungssystem für Überschwemmungsrisiko und Einschätzung von Umweltrisiken

Zwei klassische Anwendungsgebiete geographischer Informationssysteme (GIS) sind die Elementarschadensversicherung von Gebäuden und die Umweltschadensversicherung. ZÜRS Geo hilft bei der Beantwortung folgender Fragen: Welches Gebäude ist in welchem Ausmaß hochwassergefährdet? Welches Umgebungsrisiko ergibt sich aus dem Standort, beispielsweise eines Gewerbebetriebes für eine …

Öffentlichkeitskampagne „Voraus denken - elementar versichern“ der Bayerischen Staatsregierung

Zur Publikation des Themas wurden Internetseiten unter www.elementar-versichern.bayern.de eingerichtet, ein Flyer erstellt sowie Anzeigen für Kunden- und Mitgliederzeitschriften entwickelt. Mit Hilfe einer Vielzahl von Multiplikatoren werden diese Medien einer breiteren Öffentlichkeit bekannt gemacht (v.a. über Versicherungen und Kommunen). Im Rahmen einer Pressekonferenz wurde der Start der …

Klimastudie "Auswirkungen des Klimwandels auf Branchen in Bayern"

Um die Herausforderungen des Klimawandels – speziell für die Bayerische Wirtschaft – wissenschaftlich zu fundieren, wurde von der BayernLB die Studie „Auswirkungen des Klimawandels auf Branchen in Bayern“ in Auftrag gegeben, die in Zusammenarbeit mit dem Wissenschaftszentrum Umwelt (WZU) und der Beratungsgesellschaft Arqum erarbei-tet wurde. Im Rahmen der Studie wurden sowohl die klimatischen als …

Umbau des Emschersystems

Die umgestaltete Alte Emscher in Duisburg lässt erahnen, welche Lebens- und Umweltqualität mit dem Emscherumbau für die Region gechaffen werden kann; Quelle: Emschergenossenschaft

Auf über 80 Kilometern Länge soll mitten im größten Ballungsraum Europas ein Fluss zurückkehren, der heute nur als offener Abwasserlauf existiert. Mit einem Investitionsvolumen von 4,4 Milliarden Euro und einer Projektlaufzeit von mehreren Jahrzehnten ist der Emscher-Umbau eines der größten Infrastrukturprojekte Europas. Investitionen in dieser Höhe haben einen spürbaren Einfluss auf die …

DWA-Audit "Hochwasser-wie gut sind wir vorbereitet"

Titelblatt DWA-Merkblatt M551 "Audit "Hochwasser - wie gut sind wir vorbreitet"

Die Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e.V. (DWA) hat mit dem DWA-Merkblatt M551 Audit "Hochwasser - wie gut sind wir vorbereitet", Dezember 2010, einen Rahmen für ein Audit zur Hochwasservorsorge im lokalen Kontext vorgelegt. Zielgruppe sind Kommunen und Verbände nicht allein in ihrer öffentlich-rechtlichen Zuständigkeit sondern als Projektionsfläche für alle …

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