Für Sturzfluten liegen bisher kaum geeignete Instrumente zur Schadensminderung vor. Es fehlen geeignete Vorhersage- und Warnsysteme, Gefahrenkarten und Handlungsanweisungen für vorbeugende Schutzmaßnahmen und Katastrophenschutz im Ereignisfall. Die Untersuchung wird in sieben Teilaufgaben unterteilt, die jeweils von einem oder mehreren Projektbeteiligten bearbeitet werden. Hierzu zählen Analysen …
Im Rahmen des Projektes "Rotterdam Climate Proof" entstand das innovative Konzept der Wasserplätze. In der dichtbesiedelten Stadt bilden diese attraktiv gestalteten, abgesenkten Plätze meistens Spielplätze für Kinder. Bei Extremniederschlägen, welche in Folge des Klimawandels zunehmen werden, füllen sie sich jedoch mit dem vorher gefilterten Wasser und stellen so wichtige kurzfristige Speicher dar …
"Der ursprüngliche Sigmaplan wurde im Jahr 1977 in Folge der Sturmflut von 1976 ins Leben gerufen. Ziel war die Entwicklung eines verbesserten Hochwasser- und Sturmflutschutzes des Zeescheldebeckens bei Antwerpen, Belgien. Der ursprüngliche Plan erwies sich jedoch als ökonomisch nicht tragbar und stieß auf Grund von starken Eingriffen in die Landschaft auf heftigen Widerstand in der Bevölkerung. …
Die „Aktion Pegellatte“ versucht alle Anrainer des Rheines für ein gemeinsames Handeln gegen Hochwasser zu sensibilisieren, um die Hochwassergefahr zu reduzieren. Dazu organisierte die Bürgerinitiative ein Motorboot, das auf den Namen „Pegellatte“ getauft und auf eine Reise auf dem Rhein geschickt wurde. Insgesamt wurden - oft gemeinsam mit Mitgliedsstädten der HWNG Rhein – 40 Veranstaltungen in …
Anlass zur Entwicklung einer semipermanenten Hochwasserschutzwand für den Objektschutz waren die immer stärkeren und in immer kürzeren Abständen auftretenden Hochwasser mit der Folge immenser Sach-, Umwelt- und volkswirtschaftlicher Schäden. Um die Produktreife der WasserWand Wibbeler nachzuweisen, wurde eine Versuchswand in einem Becken der ehemaligen Kläranlage Heiligenhaus Nord aufgebaut. Hier …
Die 1991 eingerichtete Hochwasser-Vorhersage-Zentrale (HVZ) der Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg liefert als informationstechnisches Instrument Daten über die Hochwasserentwicklung im Bundesland um rechtzeitige Vorsorgemaßnahmen bei Hoch-wasser¬gefahr einzuleiten.
Im HWAP Emscher werden die potenziellen Überflutungsgebiete der Emscher für verschiedene Hochwasserereignisse ermittelt sowie vorhandene Schadenspotenziale und mögliche Schäden aufgezeigt. Die Deiche an der Emscher werden für 100- und 200- jährliche Hochwasser bemessen. Damit wird ein außergewöhnlich hoher Schutzgrad erreicht, der dem vorhandenen Schadenspotenzial angemessen ist.
Das Fernwärmenetz der DREWAG wird mit Wärme aus einer Kraft-Wärme-Kopplung betrieben. In einem solchen Koppelprozess werden Strom und Wärme unter wesentlich besserer Brennstoffausnutzung erzeugt, als in getrennten Prozessen. Zugleich sinken damit die CO2-Emissionen. Um diese Vorteile auch im Sommer zu nutzen, werden Verfahren genutzt, die mit Fernwärme Klimakälte erzeugen. Am Dresdner …
Die Feuerwehr Wuppertal hat sich - aufgrund der geänderten klimatischen Bedingen - dazu entschieden, spezielle Fahrzeuge vorzuhalten. Gerätewagen GW Wasser/Sturm: In den letzten Jahren kam es immer wieder zu plötzlichem lokal begrenzten Starkregen mit Überschwemmungen und kleineren Schlammlawinen. Ebenso kam es in der jüngeren Vergangenheit häufig zu starken Stürmen oder Orkanen mit vielen …