Das klimazwei-Projekt RegioExAKT erarbeitet die aus einem regionalen Klimawandel folgenden hydrometeorologischen und versicherungswirtschaftlichen Extremwetterszenarien anhand von regionalisierten Klima- und Vulnerabilitäts-Projektionen im Vergleich zum gegenwärtigen Zustand. Das ermöglicht die vorausschauende Anpassung von Versicherungsgeschäft und baulichen Bemessungsgrundlagen an die bis zum …
Durch die Neuentwicklung der Greenwich Halbinsel entstanden ein ökologisches Hochwasserschutzgebiet sowie neue städtische Grünanlagen und Süßwasserseen.
Das Projekt ist eine Initiative von Forschungseinrichtungen sowie Stakeholdern aus der forstlichen Praxis und der holzverarbeitenden Industrie in Nordostdeutschland. Hintergrund ist die Erkenntnis, dass die globale Erwärmung auch Folgen für die Wälder Brandenburgs hat. Die Untersuchungsgrundlage bildet ein Set von neun Versuchsflächen, die zum einen den Einfluss des Alters und zum anderen den …
Die Niederschlagsverteilung und -mengen in Bayern werden sich im Zuge des Klimawandels zunehmend ändern. Hochwasser werden sich verschärfen, aber auch Trockenperioden mit niedrigen Wasserständen werden sich häufen. Bereits seit über 100 Jahren gibt es in Bayern einen Hochwassernachrichtendienst. Er hat sich bei der Warnung vor Hochwasser und dem rechtzeitigen Einleiten von Schutzmaßnahmen bewährt. …
Hintergrund des Projektvorhabens sind die zunehmende Dringlichkeit der Themen Klimawandel, Klimafolgen und Anpassung. Das Projekt adressiert den zunehmenden Beratungsbedarf verschiedener Anpassungsakteure sowie das wachsende Interesse an Tools und Methoden für ein angemessenes Klimafolgenmanagement. Im Mittelpunkt des Projektes steht die Entwicklung des Klimalotsen, eines Informations- und …
Integrierte Analyse von Barrieren und Promotoren der Adaptation für ausgewählte Unternehmen der öffentlichen Versorgung (organisational, regulatorisch und klimatologisch), die als Praxispartner intensiv in das Projekt eingebunden sind. Kompatibilitätsanalyse von betrieblichen und politischen Adaptationen unter Berücksichtigung der jeweiligen Handlungsmöglichkeiten und -restriktionen. …
Der Hafen Rotterdams verschiebt sich immer weiter nach Westen. So wird im Stadtzentrum nach und nach eine Fläche von insgesamt 1600 ha frei. Im Rahmen dieses Langzeitprojektes sollen auf dieser Fläche bis zum Jahr 2040 ungefähr 13,000 neue Wohnungen (1,200 davon auf dem Wasser), 300,000m2 Büro-, 20,000m2 Erholungsflächen sowie Industrieflächen und soziale Einrichtungen entstehen. Die Planung ist …
"Der ursprüngliche Sigmaplan wurde im Jahr 1977 in Folge der Sturmflut von 1976 ins Leben gerufen. Ziel war die Entwicklung eines verbesserten Hochwasser- und Sturmflutschutzes des Zeescheldebeckens bei Antwerpen, Belgien. Der ursprüngliche Plan erwies sich jedoch als ökonomisch nicht tragbar und stieß auf Grund von starken Eingriffen in die Landschaft auf heftigen Widerstand in der Bevölkerung. …
Strategie zur Reduktion des Regenwasserabflusses über die Kanalisation bzw. die an der Kanalisation angekoppelte Fläche um 15% innerhalb von 15 Jahren.
Die 1991 eingerichtete Hochwasser-Vorhersage-Zentrale (HVZ) der Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg liefert als informationstechnisches Instrument Daten über die Hochwasserentwicklung im Bundesland um rechtzeitige Vorsorgemaßnahmen bei Hoch-wasser¬gefahr einzuleiten.