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Aufbau und Anwendung eines Wasserhaushaltsmodells für ein lokales Wassereinzugsgebiet im östlichen Sauerland

Zwischen zehn und mehreren hundert Litern Wasser saugt ein Baum täglich aus dem Boden – und transportiert es durch Stamm und Äste zu den Blättern, wo die Flüssigkeit für die Photosynthese dringend benötigt wird. Schnell kommt so in dichten Wäldern ein enormer Wasserbedarf zusammen. Ob dieser auch bei fortschreitendem Klimawandel gedeckt werden kann und welche Auswirkungen des Klimawandels generell auf den Wasserhaushalt von Waldökosystemen möglich sind, untersuchte ein vom Umweltministerium Nordrhein-Westfalen beauftragtes Projektteam am Beispiel eines Waldgebiets im östlichen Sauerland. Die Simulationsergebnisse zielen auf die nahe (2021 bis 2050) und die ferne Zukunft (2071-2100) ab und liefern der Forstwirtschaft wertvolle Hinweise, welche Schritte zur Anpassung an den Klimawandel bezüglich des Wasserhaushalts eingeleitet werden müssen.

HilfeInstrumente, die bei der Maßnahme zur Anwendung kommen.* Instrumente Umweltbeobachtung und Erforschung von Folgen des Klimawandels
Ziel der Maßnahme Sichtbarmachen der Auswirkungen des Klimawandels auf die den Wassserhaushalt im Wald an einem exemplarischen Beispiel im östlichen Sauerland
Beginn der Umsetzung Juli 2011
Ort der Umsetzung (National) Nordrhein-Westfalen

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